




Hauptbestandteil der Q-Sonde ist eine potentiometrische ZrO2-Festelektrolytzelle (ZrO2-Sensor). Der Name Q-Sonde weist darauf hin, dass aus dem Sondensignal der Quotient von Partialdrücken der mit Sauerstoff reagierenden Gase im Behandlungsraum berechnet werden kann.
Die Q-Sonde ist kalibrier-, drift- und wartungsfrei. Es entstehen keine Verfälschungen der Gaszusammensetzung, wie sie bei absaugenden Systemen durch das Abkühlen des Messgases in der Leitung auftreten können. Die Verwendung hochwertiger Komponenten und Materialien garantiert eine hohe Langzeitstabilität.
Die Q-Sonde dient zur Kontrolle der Schutzwirkung des Gases gegen Oxidation oder zur Regelung partieller Oxidationsprozesse (Redoxquotient, Oxidationskennzahl KO) in Wärmebehandlungsanlagen für metallische Werkstoffe. Desweiteren kommt die Sonde in der Härtereitechnik bei Nitrier- und Nitrocarburierprozessen zum Einsatz. Durch Kombination der Signale der Q- mit denen einer QE-Sonde lässt sich eine bestimmte Nitrierkennzahl KN und gegebenenfalls unter Beachtung der Frischgaszusammensetzung auch die Carburierkennzahl KC einstellen und regeln.
Länge | 300...1800 mm |
Durchmesser | 25 mm |
Masse | 1...3,5 kg |
Material | 1.4841 |
Abmessung Klemmkopf | 75 x 80 x 60 mm |
Klemmen | 3 x Phönix MBK 2,5/E |
Schutzgrad | IP52, IP 56 auf Anfrage |
Messbereich | 0...1500 mV |
Genauigkeit | < 5 % rel. Fehler |
Einsatztemperatur | 500...1100 °C |
Thermoelement | Typ B (800 °C entspr. 3,2 mV) |
Referenzgas | Luft |
Referenzgasmenge | 5...10 l/h |
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Klemmbelegung: | |
(1) Masse | AGND |
(2) Sensorspannung | -Uz |
(3) Thermospannung | +Ut |
Einbauempfehlung:

aus und senden ihn per Fax an die +49 (0) 3834 83 09 29

